Mit dem Nasentrompeter in der Sakristei 
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Wenn man auf der Südseite (rechte Seite) im Münster ganz nach vorne geht, dann kommt eine Tür. Hinter dieser Tür befindet sich die Sakristei (eine altdeutsche Bezeichnung für die Sakristei ist das Garwehaus von garven = zurechtmachen, zurechtlegen).

 




Die Sakristei ist eine Art „Nebenraum“ im Münster, in dem wichtige Gegenstände, die für den Gottesdienst benötigt werden, aufbewahrt werden. Er dient dem Bischof, den Priestern, den Diakonen und den Ministranten als Vorbereitungs- und Umkleideraum.

 

 



In jeder Kirche wird die Sakristei von einem Mesner betreut. Da das Münster eine sehr große Kirche ist und es sehr viel zu tun gibt, gibt es bei uns insgesamt vier Mesner.

 

 


Sie kümmern sich um die Vorbereitung der Gottesdienste. Sie richten die liturgischen Geräte und Gewänder in der Sakristei. Sie läuten die Glocken und übernehmen auch während der Messfeiern mit den Ministranten Dienst am Altar. Sie öffnen morgens das Münster und schließen es abends wieder. Sie kümmern sich um die Handwerker, sie zünden die Kerzen an, sie nähen Knöpfe an (wenn einer an einem Messgewand fehlt), sie machen Führungen, sie geben den vielen Besuchern Auskunft (manchmal sind es bis zu 1500 Besucher am Tag, im Sommer sogar oft noch mehr), sie helfen mit, das Münster ordentlich zu halten und sorgen dafür, dass das Münster ein Ort der Ruhe und Stille ist. ...und das war längst noch nicht alles! Das sind nur einige Beispiele aus dem spannenden Beruf eines Mesners.


In der Sakristei gibt es viele Schätze. Schau Dich mal um! Was entdeckst Du alles?

 

 







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